| Fleischer Cartoons |
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Up in the sky! Look! It's a bird! It's a plane! No, it's Superman!Im Jahr 1941 erschufen die Fleischer Brüder Max und Dave die erste Cartoonserie um den Mann aus Stahl. Bis heute zählt die Reihe zu den erfolgreichsten Cartoonserien überhaupt. Nach 9 produzierten Episoden wurden die „Fleischer Studios“ von „Paramount Pictures“ aufgekauft. Unter dem Label „Famous Studios“ wurden dann die restlichen 8 der insgesamt 17 Episoden produziert.
Als der Planet Krypton zu explodieren drohte, schickte man ein kleines Kind mit einer Rakete zur Erde. Ein zufällig vorbeifahrender Autofahrer fand das Kind und brachte es in ein Waisenhaus. Als das Kind älter wurde entdeckte es seine unglaublichen Superkräfte und beschloß fortan als Superman für Wahrheit und Gerechtigkeit zu kämpfen. Wenn er aber gerade nicht die Welt retten musste, arbeitete er als Zeitungsreporter Clark Kent beim Daily Planet. Hintergrund: Bevor sie sich an „Superman“ wagten produzierten die Fleischer Studios berühmte Cartoonserien wie „Koko the Clown“, „Popeye“ und „Betty Boop“. Mit „Superman“ erzielte der Produzent Max Fleischer jedoch einen größeren Erfolg, da die Qualität der Special Effects, für die damalige Zeit, sehr gut war. Jede Episode, mit einer Länge von 10-15 Minuten, kostete 100.000 Dollar, was verhältnismäßig viel war, wenn man bedenkt das es die vierfache Summe der damals üblichen Kosten für einen Cartoon war. Dave Fleischer nahm auf dem Regiestuhl platz während Seymour Kneitel und Izzy Sparber für die Stories zuständig waren. Max Fleischer fungierte vorwiegend als Produzent des Unternehmens. Arte zeigte diese Klassiker als deutsche TV-Erstausstrahlung 2001 in der Reihe "Cartoon Factory" in englischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Wie bei vielen der von den Fleischer's produzierten Cartoons sind auch bei den Superman Cartoons die Rechte abgelaufen, da diese nicht rechtzeitig verlängert wurden. Somit können diese Cartoons ohne Lizenzkosten auf Video veröffentlicht werden, wovon insbesondere kleinere Videolabels Gebrauch machen. Leider verfügen diese oft über keine professionellen Synchronstudios, so daß die deutschen Fassungen meist eher armselig klingen, teilweise sogar unfreiwillig komisch, wenn eine Person alle Stimmen spricht, egal ob männlich oder weiblich. Quelle/Link: Vielen Dank an Esra für die hervorragende Recherche. |
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